Als   Rentner   noch   mal   richtig   durchstarten   -   und   jede Menge Spaß dabei haben! Sind     wir     Rentner     oder     Frührentner     und     wünschen     unsere     Rente aufzubessern?    Möchten    wir    uns    finanziell    für    den    Rest    unseres    Lebens absichern, ohne in staatliche oder sonstige Institutionen zu vertrauen? Möchten   wir   schuldenfrei   leben,   da   wir   uns   verschuldet   völlig   zu   Recht   als Sklave   der   Bank   fühlen?   Ist   das   Haus   zwar   abbezahlt,   fordert   aber   ständige Investitionen, um in Schuss zu bleiben? Erweitern   wir   unsere   Perspektiven,   nicht   nur   finanziell!   Steigen   wir   ohne finanzielles   Risiko   bequem   von   uns   zu   Hause   ins   Netzwerk-Marketing   ein. Eine   einfache,   aber   geniale   Geschäftsidee,   die   seit   Jahren   hervorragend funktioniert. Viele   meinen,   es   sei   zu   spät?   Falsch!   Natürlich   ist   es   gut   in   jungen   Jahren vorzusorgen,   aber   auch   wenn   man   das   Frührenten-   oder   das   Rentenalter bereits erreicht hat, ist es noch möglich die Weichen neu zu stellen. Staatliche    und    auch    firmeninterne    Rentenmodelle    können    oftmals    nicht halten,   was   sie   versprechen.   Der   Lebensstandard   vieler   älterer   Menschen ist   nur   zu   oft   in   keiner   Weise   ihrem   arbeitsreichen   Leben   angemessen. Jemand,   der   bei   einem   Bruttogehalt   von   2000.-   Euro   40   lange   Jahre   in   die Rentenkasse     einzahlt,     erwirtschaftet     in     seinem     Leben     immerhin     ein Bruttosozialprodukt   von   einer   Million   Euro.   Wie   viel   ist   uns   nun   aber   die Rente    von    so    jemandem    wert?    Zum    Sterben    zuviel    und    zum    Leben zuwenig… Dies   wird   sich   kaum   ändern,   müssen   doch   für   immer   mehr   Ältere   immer weniger   Jüngere   aufkommen,   von   denen   auch   noch   viele   aufgrund   einer veränderten Wirtschaftslage dauerhaft ohne festen Arbeitsplatz bleiben. Zudem   wird   das   Rentenalter   immer   weiter   erhöht,   eine   Entwicklung,   deren Ende   noch   gar   nicht   absehbar   ist,   und   die   noch   mehr   Menschen   um   die   paar wohlverdienten   Jahre   bringen   wird,   in   denen   sie   endlich   die   Früchte   ihrer Arbeit   genießen   könnten   und   Zeit   hätten   ein   wenig   an   sich   und   ihre   eigenen Interessen und Bedürfnisse zu denken. Die    Zustände    in    Europa    amerikanisieren    sich    zunehmend,    mit    all    den negativen   Folgen,   die   dies   nach   sich   zieht.   Wussten   Sie,   wo   nach   offiziellen Untersuchungen   der   US-Bürger   mit   65   Jahren   steht?   1%   ist   reich,   4%   sind immerhin   finanziell   unabhängig,   5%   arbeiten   noch   (wobei   in   dieser   offiziellen Zahl   die   enorme   Dunkelziffer   an   Schwarzarbeit   und   Nebenjobs   jeder   Art nicht erfasst ist), 36% sind tot und 54% gelten als arm oder abhängig. Verlockende    Zukunftsaussichten,    nicht    wahr?    Zu    welchem    prozentualen Anteil gehören Sie? Die   meisten   Rentner   und   Rentnerinnen   haben   indessen   derartige   Statistiken gar    nicht    nötig,    ihre    eigene    alltägliche    Lebensrealität    reicht    aus,    um    zu wissen,   dass   das   Rentenalter   leider   meist   kein   goldenes   Zeitalter   ist   und man froh sein muss, gerade so über die Runden zu kommen. Eine   wirklich   schöne   Wohnung   und   sobald   nötig   ein   schönes,   gepflegtes Altersheim    gehobener    Klasse    mit    allen   Annehmlichkeiten,    Reisen    wohin man   möchte   oder   gar   ein   Zweiwohnsitz   auf   der   »Sonnenseite   des   Lebens« sind   für   den   überwiegenden   Teil   der   älteren   Generation   nichts   als   ferne, unerreichbar   scheinende   Träume.   Dabei   ist   es   so   wichtig   Träume   zu   haben und   sich   für   deren   Verwirklichung   einzusetzen   -   in   jedem   Alter!   -   wenn   man jung    und    lebendig    bleiben    möchte    und    mehr    vom    Herbst    des    Lebens erwartet,   als   nur   vor   dem   Fernseher   dahinzuvegetieren   und   sich   bei   den ewig gleichen Abläufen anzuöden! Die   Möglichkeit   den   Enkeln   ab   und   zu   etwas   zuzustecken   oder   sich   selbst mit   kleinen   Annehmlichkeiten   zu   verwöhnen,   die   das   Leben   erst   lebenswert machen,   ist   für   viele   schon   ein   Luxus,   den   sie   sich   nur   selten   leisten   oder buchstäblich vom Munde absparen müssen. Und    wie    wichtig    ist    gerade    in    fortgeschrittenem    Alter    eine    gesunde, ausgewogene   und   also   hochwertige   Ernährung!   Stattdessen   reicht   es   bei vielen     gerade     für     die     billigsten     und     schlechtesten     »Lebens«mittel, vollgestopft   mit   Zusätzen,   die   in   gesunder   Nahrung   nichts   verloren   haben. Wirklich     etwas     für     seine     Gesundheit     zu     tun     (gute     Produkte     und Anwendungen   haben   wie   alle   Qualität   ihren   Preis!),   seinen   Hobbys   und Interessen   nachgehen,   Neues   lernen   und   entdecken,   aufgeschlossen   und aktiv   sein   Leben   leben,   bleibt   für   viele   schlicht   unerschwinglicher   Luxus   und liegt für die meisten Ruheständler völlig außerhalb ihrer Möglichkeiten. Daher   erstaunt   es   auch   nicht,   aus   der   älteren   Generation   angesichts   der steigenden   Lebenserwartung   so   oft   die   bittere   Feststellung   zu   hören:   »So   alt will ich gar nicht werden! « Traurig,   aber   nur   zu   verständlich.   Wozu   100   Jahre   alt   werden   -   und   selbst 120   sind   neuesten   Expertenmeinungen   zufolge   keineswegs   utopisch   -   wenn man   sich   gute   Gesundheit   nicht   leisten   kann,   ständig   knapsen   muss   und sich   kaum   etwas   von   all   dem   gönnen   kann,   was   Spaß   macht   oder   einen   in seiner persönlichen Entwicklung weiterbringt? Für   uns,   wie   für   Millionen   anderer   Menschen   jeden   Alters   könnte   sich   das Wirken    innerhalb    des    Netzwerk-Marketings    als    goldrichtig    erweisen.    Die Form      des      Netzwerk-Marketings,      wie      es      von      einer      renomierten alteingesessenen   Firma   betrieben   wird,   hat   nichts   mit   Direkt-Marketing   zu tun,   wo   Produkte   eingekauft,   gelagert   und   weiterverkauft   werden   müssen. Reines,   pures   Empfehlensmarketing,   das   heißt   jeder   bestellt   nur   für   den Eigenbedarf    und    empfiehlt    anschließend    das    Produkt    oder    die    Produkte weiter. Kein   Einkauf-Verkauf,   keine   kaufmännische   oder   verwalterische   Tätigkeit, kein Erfolgszwang, keine Aufnahme- oder sonstige Beiträge! Und   der   überaus   angenehme   »Nebeneffekt«:   Wir   tun   eine   Menge   für   die eigene   Gesundheit,   indem   wir   diese   Produkte   verwenden,   die   zum   Besten gehören, was der Markt zu bieten hat. Das   Ganze   funktioniert   im   Prinzip   so:   Stellen   wir   uns   vor   jemand   geht   zum Zahnarzt,   mit   dem   er   sicherlich   sehr   zufrieden   ist,   denn   sonst   hätte   er   ihn   ja gewechselt,   und   der   macht   Ihm   eine   Brücke   oder   sogenannte   dritte   Zähne. Ein   teurer   Spaß,   falls   man   keine   ebenfalls   teure   Zusatzversicherung   hat… Nun   bekommt   er   aber   glücklicherweise   einen   Rabatt   für   jeden   Patienten,   der auf   seine   Empfehlung   jemals   einen   Fuß   in   die   Praxis   gesetzt   hat.   Das   ist   ja auch    nur    gerecht    und    angemessen,    er    hätte    den    Zahnarzt    ja    nicht empfehlen   müssen.   Sein   eigener   Zahnersatz   ist   also   für   Ihn   gratis   und   falls er   mit   vielen   Menschen   darüber   gesprochen   hat   wie   nett   dieser   Zahnarzt   ist und wie kompetent, kriegt er sogar noch Geld ausbezahlt. Genau das ist Empfehlensmarketing! Wo   sonst   als   im   Empfehlungsmarketing   bekommen   man   eine   Vergütung, wenn   man   Produkte   oder   Dienstleistungen   empfiehlt,   mit   denen   man   selbst überaus zufrieden war? Genau! Nirgends! Schade eigentlich… (Sprechen    wir    unseren    Zahnarzt,    oder    auch    unseren   Apotheker,    unsere Friseuse,   unsere   Fußpflegerin,   den   Besitzer   »unserer«   Kegelbahn,   unseren Zeitungsfritzen,   unsere   Bäckerin,   die   Gemüsefrau   oder   den   Fischhändler doch mal drauf an…) Vielleicht     gehören     wir     aber     auch     zu     den     wenigen     privilegierten Ruheständlern,   deren   Situation   sich   ganz   anders   darstellt   und   die   zumindest finanziell   auf   Rosen   gebettet   sind.   Sind   wir   wohlhabender   Pensionär,   das heißt    unsere    Bezüge    erlauben    uns    den    gewünschten    Lebensstandard aufrechtzuerhalten   und   sich   und   den   unseren   alles   zu   gönnen,   was   wir möchten.    Dennoch    könnte    das    Empfehlensmarketing    ideal    für    uns    sein: Fühlen   wir   sich   unausgelastet   in   unserem   Ruhestand?   Möchten   wir   gern neue   Menschen   kennenlernen   und   eine   interessante   Tätigkeit   ausüben,   die uns   erlaubt   weiterhin   aktiv   am   Leben   teilzuhaben,   sich   neue   Horizonte   zu eröffnen und Anerkennung zu finden? Auch   für   uns   könnte   es   doch   eine   tolle   Sache   sein,   innerhalb   eines   gut funktionierenden,    erprobten    Netzwerks    für    ein    erfolgreiches,    solides    und schuldenfreies Unternehmen tätig zu werden! Was   können   wir   verlieren,   da   wir   ja   keine   finanzielle   Investition   zu   tätigen haben   um   einzusteigen?   Gar   nichts.   Wir   können   nur   gewinnen,   auf   jeder Ebene,   persönlich,   sozial   und   gesundheitlich,   wenn   es   denn   so   ist,   dass   der finanzielle   Aspekt   uns   gar   nicht   interessiert.   Spenden   wir   etwas   für   gute Zwecke,   wenn   wir   für   das   Geld   selbst   keine   Verwendung   haben.   Oder   helfen wir   -   indem   wir   ihn   oder   sie   sponsern   -   jemandem   weiter,   der   sehr   wohl   ein zweites Einkommen bräuchte, doch diese Möglichkeit nicht kennt! Ansonsten   belassen   wir   es   bei   der   Verwendung   der   Produkte,   freuen   uns über    unseren    verbesserten    Gesundheitszustand,    und    beschränken    uns darauf   die   Produkte   anderen   weiterzuempfehlen,   sobald   wir   uns   persönlich von deren Qualität und Wirkung überzeugt haben. Wir   haben   doch   Zeit!   Niemand   drängt   uns,   niemand   gibt   ein   Tempo   oder   ein Ziel   vor,   nur   wir   selbst.   Kommen   wir   ganz   unverbindlich   ins   Gespräch   mit Menschen,   die   wir   bereits   kennen   oder   mit   denen   wir   hin   und   wieder   ein paar    Worte    wechseln.    Eine    prima    Möglichkeit    Kontakte    zu    knüpfen    und auszubauen, das werden wir sehr bald selbst feststellen. Wir riskieren nichts und können alles gewinnen! Sollten   wir   über   keinen   eigenen   Internet-Anschluss   verfügen:   Kein   Problem. Das Ganze ist auch machbar ohne eigenen Computer! Aber   denken   wir   dran:   Gute   Ideen,   die   man   nicht   sofort   umsetzt,   geraten gerne    in    Vergessenheit    oder    werden    auf    den    Sankt    Nimmerleinstag verschoben… Kennen    Sie    jemanden,    der    vielleicht    gerne    mehr    über    eine    solche Möglichkeit erfahren würde? Danke für den Hinweis
foxyform
Image ID-10044374 courtesy of [Ambro] at FreeDigitalPhotos.net Image courtesy of [name of the image creator] at FreeDigitalPhotos.net Image ID media-2082641_960_720 courtesy of [ar130405] at pixabay.com
  Hier eine Übersicht über die Keywords die Nutzer bei Google, Yahoo, Bing, Alta Vista, Tehoma gesucht und diese Webseite gefunden haben: Empfehlungsmarketing    -    wie    man    reich    in    Rente    gehen    kann,    Job    mit    Zukunft    -    Empfehlungsmarketing,    Zukunftschance    Empfehlungsmarketing    Megatrends,    Warum    starten    Rentner    im Empfehlungsmarketing?   ,   Passives   Einkommen   durch   Empfehlen   wie   geht   das,   Freier   Job   im   Empfehlungs   Marketing   für   Senioren   Jederzeit   von   zu   Hause   aus   arbeiten   ein   Traum   für   Frührentner und   Rentner,   Job   mit   Zukunft   für   ein   lebenslanges   Einkommen,   Empfehlungsmarketing   -   oder   kennen   Sie   etwas   Besseres,   Ist   unser   Empfehlungsmarketing   etwas   für   jede   Rentnerin?   Mache   dich selbständig   werde   deine   eigener   Chef   -   Wie   funktioniert   Empfehlungsmarketing?   Empfehlungsmarketing   lockt   Senioren   als   Zielgruppe,   Empfehlungsmarketing   für   Seniorinnen   Rentner   entdecken Network   Marketing   Network   Marketing   als   Geschäftsidee   für   Pensionäre   Rentner   und   Karriere   -   selbstständig   werden,   Rentner   im   Network   Marketing   nutzen   persönliche   Stärken      Direktvertrieb   - eine Chance zur Selbständigkeit für Senioren aller Altersgruppen und Bildungsstufen  
Informationen zum Thema . Altersarmut ist ein Thema für ALLE! >>> Mit 66 ist noch lange nicht Schluss - Arbeitswelt entdeckt Charme des Alters >>> Vitaminmangel... das Leiden vieler Senioren >>> Generation 50plus - stark steigende Kosten für Gesundheit >>> Demenzschutz mit Messer und Gabel >>>       Presse zum Thema   Der Rentenbescheid lügt: Das kommt netto wirklich raus (Focus)  >>>  Ruhestand ohne Verzicht: So berechnen Sie Ihre Vorsorgelücke (Focus)  >>>  Altersarmut: Eine halbe Million Senioren ist auf Grundsicherung angewiesen (Spiegel)  >>> "Weiblich, alt, arm" (Spiegel)  >>> Geringer Verdienst: Teilzeit treibt viele Frauen in die Armut (Spiegel)   >>>
Als   Rentner   noch   mal   richtig   durchstarten   -   und   jede Menge Spaß dabei haben! Sind   wir   Rentner   oder   Frührentner   und   wünschen   unsere   Rente   aufzubessern? Möchten   wir   uns   finanziell   für   den   Rest   unseres   Lebens   absichern,   ohne   in staatliche oder sonstige Institutionen zu vertrauen? Möchten    wir    schuldenfrei    leben,    da    wir    uns    verschuldet    völlig    zu    Recht    als Sklave   der   Bank   fühlen?   Ist   das   Haus   zwar   abbezahlt,   fordert   aber   ständige Investitionen, um in Schuss zu bleiben? Erweitern    wir    unsere    Perspektiven,    nicht    nur    finanziell!    Steigen    wir    ohne finanzielles   Risiko   bequem   von   uns   zu   Hause   ins   Netzwerk-Marketing   ein.   Eine einfache, aber geniale Geschäftsidee, die seit Jahren hervorragend funktioniert. Viele   meinen,   es   sei   zu   spät?   Falsch!   Natürlich   ist   es   gut   in   jungen   Jahren vorzusorgen,   aber   auch   wenn   man   das   Frührenten-   oder   das   Rentenalter   bereits erreicht hat, ist es noch möglich die Weichen neu zu stellen. Staatliche   und   auch   firmeninterne   Rentenmodelle   können   oftmals   nicht   halten, was   sie   versprechen.   Der   Lebensstandard   vieler   älterer   Menschen   ist   nur   zu   oft in    keiner    Weise    ihrem    arbeitsreichen    Leben    angemessen.    Jemand,    der    bei einem   Bruttogehalt   von   2000.-   Euro   40   lange   Jahre   in   die   Rentenkasse   einzahlt, erwirtschaftet    in    seinem    Leben    immerhin    ein    Bruttosozialprodukt    von    einer Million   Euro.   Wie   viel   ist   uns   nun   aber   die   Rente   von   so   jemandem   wert?   Zum Sterben zuviel und zum Leben zuwenig… Dies   wird   sich   kaum   ändern,   müssen   doch   für   immer   mehr   Ältere   immer   weniger Jüngere   aufkommen,   von   denen   auch   noch   viele   aufgrund   einer   veränderten Wirtschaftslage dauerhaft ohne festen Arbeitsplatz bleiben. Zudem   wird   das   Rentenalter   immer   weiter   erhöht,   eine   Entwicklung,   deren   Ende noch    gar    nicht    absehbar    ist,    und    die    noch    mehr    Menschen    um    die    paar wohlverdienten   Jahre   bringen   wird,   in   denen   sie   endlich   die   Früchte   ihrer   Arbeit genießen   könnten   und   Zeit   hätten   ein   wenig   an   sich   und   ihre   eigenen   Interessen und Bedürfnisse zu denken. Die   Zustände   in   Europa   amerikanisieren   sich   zunehmend,   mit   all   den   negativen Folgen,     die     dies     nach     sich     zieht.     Wussten     Sie,     wo     nach     offiziellen Untersuchungen   der   US-Bürger   mit   65   Jahren   steht?   1%   ist   reich,   4%   sind immerhin   finanziell   unabhängig,   5%   arbeiten   noch   (wobei   in   dieser   offiziellen Zahl   die   enorme   Dunkelziffer   an   Schwarzarbeit   und   Nebenjobs   jeder   Art   nicht erfasst ist), 36% sind tot und 54% gelten als arm oder abhängig. Verlockende   Zukunftsaussichten,   nicht   wahr?   Zu   welchem   prozentualen   Anteil gehören Sie? Die   meisten   Rentner   und   Rentnerinnen   haben   indessen   derartige   Statistiken   gar nicht   nötig,   ihre   eigene   alltägliche   Lebensrealität   reicht   aus,   um   zu   wissen,   dass das   Rentenalter   leider   meist   kein   goldenes   Zeitalter   ist   und   man   froh   sein   muss, gerade so über die Runden zu kommen. Eine    wirklich    schöne    Wohnung    und    sobald    nötig    ein    schönes,    gepflegtes Altersheim   gehobener   Klasse   mit   allen   Annehmlichkeiten,   Reisen   wohin   man möchte   oder   gar   ein   Zweiwohnsitz   auf   der   »Sonnenseite   des   Lebens«   sind   für den   überwiegenden   Teil   der   älteren   Generation   nichts   als   ferne,   unerreichbar scheinende Träume.   Dabei   ist   es   so   wichtig Träume   zu   haben   und   sich   für   deren Verwirklichung   einzusetzen   -   in   jedem   Alter!   -   wenn   man   jung   und   lebendig bleiben   möchte   und   mehr   vom   Herbst   des   Lebens   erwartet,   als   nur   vor   dem Fernseher     dahinzuvegetieren     und     sich     bei     den     ewig     gleichen    Abläufen anzuöden! Die   Möglichkeit   den   Enkeln   ab   und   zu   etwas   zuzustecken   oder   sich   selbst   mit kleinen    Annehmlichkeiten    zu    verwöhnen,    die    das    Leben    erst    lebenswert machen,   ist   für   viele   schon   ein   Luxus,   den   sie   sich   nur   selten   leisten   oder buchstäblich vom Munde absparen müssen. Und     wie     wichtig     ist     gerade     in     fortgeschrittenem     Alter     eine     gesunde, ausgewogene   und   also   hochwertige   Ernährung!   Stattdessen   reicht   es   bei   vielen gerade    für    die    billigsten    und    schlechtesten    »Lebens«mittel,    vollgestopft    mit Zusätzen,   die   in   gesunder   Nahrung   nichts   verloren   haben.   Wirklich   etwas   für seine    Gesundheit    zu    tun    (gute    Produkte    und   Anwendungen    haben    wie    alle Qualität   ihren   Preis!),   seinen   Hobbys   und   Interessen   nachgehen,   Neues   lernen und    entdecken,    aufgeschlossen    und    aktiv    sein    Leben    leben,    bleibt    für    viele schlicht   unerschwinglicher   Luxus   und   liegt   für   die   meisten   Ruheständler   völlig außerhalb ihrer Möglichkeiten. Daher    erstaunt    es    auch    nicht,    aus    der    älteren    Generation    angesichts    der steigenden   Lebenserwartung   so   oft   die   bittere   Feststellung   zu   hören:   »So   alt   will ich gar nicht werden! « Traurig,   aber   nur   zu   verständlich.   Wozu   100   Jahre   alt   werden   -   und   selbst   120 sind   neuesten   Expertenmeinungen   zufolge   keineswegs   utopisch   -   wenn   man sich   gute   Gesundheit   nicht   leisten   kann,   ständig   knapsen   muss   und   sich   kaum etwas    von    all    dem    gönnen    kann,    was    Spaß    macht    oder    einen    in    seiner persönlichen Entwicklung weiterbringt? Für    uns,    wie    für    Millionen    anderer    Menschen    jeden   Alters    könnte    sich    das Wirken   innerhalb   des   Netzwerk-Marketings   als   goldrichtig   erweisen.   Die   Form des   Netzwerk-Marketings,   wie   es   von   einer   renomierten   alteingesessenen   Firma betrieben   wird,   hat   nichts   mit   Direkt-Marketing   zu   tun,   wo   Produkte   eingekauft, gelagert        und        weiterverkauft        werden        müssen.        Reines,        pures Empfehlensmarketing,    das    heißt    jeder    bestellt    nur    für    den    Eigenbedarf    und empfiehlt anschließend das Produkt oder die Produkte weiter. Kein   Einkauf-Verkauf,   keine   kaufmännische   oder   verwalterische   Tätigkeit,   kein Erfolgszwang, keine Aufnahme- oder sonstige Beiträge! Und   der   überaus   angenehme   »Nebeneffekt«:   Wir   tun   eine   Menge   für   die   eigene Gesundheit,   indem   wir   diese   Produkte   verwenden,   die   zum   Besten   gehören, was der Markt zu bieten hat. Das   Ganze   funktioniert   im   Prinzip   so:   Stellen   wir   uns   vor   jemand   geht   zum Zahnarzt,   mit   dem   er   sicherlich   sehr   zufrieden   ist,   denn   sonst   hätte   er   ihn   ja gewechselt,   und   der   macht   Ihm   eine   Brücke   oder   sogenannte   dritte   Zähne.   Ein teurer    Spaß,    falls    man    keine    ebenfalls    teure    Zusatzversicherung    hat…    Nun bekommt   er   aber   glücklicherweise   einen   Rabatt   für   jeden   Patienten,   der   auf seine   Empfehlung   jemals   einen   Fuß   in   die   Praxis   gesetzt   hat.   Das   ist   ja   auch   nur gerecht   und   angemessen,   er   hätte   den   Zahnarzt   ja   nicht   empfehlen   müssen. Sein   eigener   Zahnersatz   ist   also   für   Ihn   gratis   und   falls   er   mit   vielen   Menschen darüber   gesprochen   hat   wie   nett   dieser   Zahnarzt   ist   und   wie   kompetent,   kriegt   er sogar noch Geld ausbezahlt. Genau das ist Empfehlensmarketing! Wo   sonst   als   im   Empfehlungsmarketing   bekommen   man   eine   Vergütung,   wenn man   Produkte   oder   Dienstleistungen   empfiehlt,   mit   denen   man   selbst   überaus zufrieden war? Genau! Nirgends! Schade eigentlich… (Sprechen    wir    unseren    Zahnarzt,    oder    auch    unseren    Apotheker,    unsere Friseuse,    unsere    Fußpflegerin,    den    Besitzer    »unserer«    Kegelbahn,    unseren Zeitungsfritzen,   unsere   Bäckerin,   die   Gemüsefrau   oder   den   Fischhändler   doch mal drauf an…) Vielleicht   gehören   wir   aber   auch   zu   den   wenigen   privilegierten   Ruheständlern, deren   Situation   sich   ganz   anders   darstellt   und   die   zumindest   finanziell   auf   Rosen gebettet    sind.    Sind    wir    wohlhabender    Pensionär,    das    heißt    unsere    Bezüge erlauben   uns   den   gewünschten   Lebensstandard   aufrechtzuerhalten   und   sich und    den    unseren    alles    zu    gönnen,    was    wir    möchten.    Dennoch    könnte    das Empfehlensmarketing    ideal    für    uns    sein:    Fühlen    wir    sich    unausgelastet    in unserem   Ruhestand?   Möchten   wir   gern   neue   Menschen   kennenlernen   und   eine interessante    Tätigkeit    ausüben,    die    uns    erlaubt    weiterhin    aktiv    am    Leben teilzuhaben, sich neue Horizonte zu eröffnen und Anerkennung zu finden? Auch    für    uns    könnte    es    doch    eine    tolle    Sache    sein,    innerhalb    eines    gut funktionierenden,     erprobten     Netzwerks     für     ein     erfolgreiches,     solides     und schuldenfreies Unternehmen tätig zu werden! Was   können   wir   verlieren,   da   wir   ja   keine   finanzielle   Investition   zu   tätigen   haben um    einzusteigen?    Gar    nichts.    Wir    können    nur    gewinnen,    auf    jeder    Ebene, persönlich,   sozial   und   gesundheitlich,   wenn   es   denn   so   ist,   dass   der   finanzielle Aspekt   uns   gar   nicht   interessiert.   Spenden   wir   etwas   für   gute   Zwecke,   wenn   wir für   das   Geld   selbst   keine   Verwendung   haben.   Oder   helfen   wir   -   indem   wir   ihn oder   sie   sponsern   -   jemandem   weiter,   der   sehr   wohl   ein   zweites   Einkommen bräuchte, doch diese Möglichkeit nicht kennt! Ansonsten   belassen   wir   es   bei   der   Verwendung   der   Produkte,   freuen   uns   über unseren   verbesserten   Gesundheitszustand,   und   beschränken   uns   darauf   die Produkte    anderen    weiterzuempfehlen,    sobald    wir    uns    persönlich    von    deren Qualität und Wirkung überzeugt haben. Wir   haben   doch   Zeit!   Niemand   drängt   uns,   niemand   gibt   ein   Tempo   oder   ein   Ziel vor,   nur   wir   selbst.   Kommen   wir   ganz   unverbindlich   ins   Gespräch   mit   Menschen, die    wir    bereits    kennen    oder    mit    denen    wir    hin    und    wieder    ein    paar    Worte wechseln.   Eine   prima   Möglichkeit   Kontakte   zu   knüpfen   und   auszubauen,   das werden wir sehr bald selbst feststellen. Wir riskieren nichts und können alles gewinnen! Sollten   wir   über   keinen   eigenen   Internet-Anschluss   verfügen:   Kein   Problem.   Das Ganze ist auch machbar ohne eigenen Computer! Aber   denken   wir   dran:   Gute   Ideen,   die   man   nicht   sofort   umsetzt,   geraten   gerne in Vergessenheit oder werden auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben… Kennen   Sie   jemanden,   der   vielleicht   gerne   mehr   über   eine   solche   Möglichkeit erfahren würde? Danke für den Hinweis